Coverbild Kleine Feuer überall von Celeste Ng, ISBN-978-3-423-28156-0
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Kleine Feuer überall

Roman
Der zweite unvergessliche Roman der internationalen Bestsellerautorin

Es brennt! In jedem der Schlafzimmer hat jemand Feuer gelegt. Fassungslos steht Elena Richardson im Bademantel und den Tennisschuhen ihres Sohnes draußen auf dem Rasen und starrt in die Flammen. Ihr ganzes Leben lang hatte sie die Erfahrung gemacht, »dass Leidenschaft so gefährlich ist wie Feuer«. Deshalb passte sie so gut nach Shaker Heights, den wohlhabenden Vorort von Cleveland, Ohio, in dem der Außenanstrich der Häuser ebenso geregelt ist wie das Alltagsleben seiner Bewohner. Ihr Mann ist Partner einer Anwaltskanzlei, sie selbst schreibt Kolumnen für die Lokalzeitung, die vier halbwüchsigen Kinder sind bis auf das jüngste, Isabel, wohlgeraten. Doch es brennt. Elenas scheinbar unanfechtbares Idyll – alles Asche und Rauch?

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Coverbild Kleine Feuer überall von Celeste Ng, ISBN-978-3-423-28156-0
20. April 2018
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Details
EUR 22,00 € [DE], EUR 22,70 € [A]
dtv Literatur
Aus dem amerikanischen Englisch von Brigitte Jakobeit
Deutsche Erstausgabe, 384 Seiten, ISBN 978-3-423-28156-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Celeste Ng

Celeste Ng

Celeste Ng (sprich: Ing) wuchs auf in Pittsburgh, Pennsylvania und in Shaker Heights, Ohio. Ng studierte in Harvard und machte ihren Master an der University of Michigan.
Übersetzerporträt

Brigitte Jakobeit

Brigitte Jakobeit lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur für Erwachsene und Jugendliche, darunter die Autobiografien von Miles Davis und ...
Autorenspecial
Special

Celeste Ng

»Celeste Ng - den Namen werde ich mir merken.« Angela Wittmann in ›Brigitte‹

Mediathek

stories! Quickie// "Kleine Feuer überall" von Celeste Ng// Annerose Beurich empfiehlt

Pressestimmen

Sacha Verna, Brigitte Woman, Juni 2018
»In dem großartigen amerikanischen Roman ›Kleine Feuer überall‹ steht eine fast perfekte Familie vor den Trümmern ihres Hauses.«
freundin, Nr. 12/2018
»›Kleine Feuer überall‹ ist ein vielschichtiges, intensives Drama über zerbrochene Idyllen.«
Judith Liere, Stern, Mai 2018
»Ng seziert klug und empathisch die strengen Regeln und Moralvorstellungen hinter dem amerikanischen Traum.«
Süddeutsche Zeitung, April 2018
»Bei ihr geht die bürgerliche Behaglichkeit in Flammen auf.«
Sofia Glasl, Süddeutsche Zeitung, April 2018
»Inferno der Vorstadt: In ›Kleine Feuer überall‹ erzählt Celeste Ng das amerikanische Glücksversprechen als abgründiges Familiendrama.«
Wofgang Hauptmann, APA, April 2018
»Celeste Ng gelingt es, Dunkles in wunderschöner Prosa zu erzählen.«
Für Sie, April 2018
»Perfekt für sonnige Nachmittage und Leseabende - also eigentlich immer.«
Petra Kohse, Berliner Zeitung, April 2018
»Intime Kenntnis der Verhältnisse, tiefenscharfe Figurenzeichnung bis an die Ränder und eine raffinierte Dramaturgie - amerikanische Erzählkunst at its best!«
Peter Henning, spiegel.de, April 2018
»(…) erneut besticht die Autorin durch ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen in die aufgewühlten oder zerrissenen Seelen ihrer Figuren.«
Ulrike Sárkány, NDR Kultur, April 2018
»Ein mit großem Herzblut geschriebener Roman, der viele große Fragen aufwirft, die hier nur am Beispiel einer US-amerikanischen Musterstadt illustriert werden.«
Angela Wittmann, Brigitte , April 2018
»Meisterin des Familien-Thrillers: Celeste Ng«
Rainer Glas, lesenswert.de, Juni 2018
»Ein in sich geschlossener Roman, der zum Nachdenken, zum Diskutieren anregt. Was will man mehr!«
Gabi Lohre, Neue Westfälische, Juni 2018
»Unbedingt mehr von dieser Schriftstellerin, ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch.«
Bernadette Conrad, St. Galler Tagblatt, Juni 2018
»Armut und Klasse, diese beinharten Realitäten spielen eine Hauptrolle im Spiel der Kräfte, das Celeste Ng hier eine faszinierend erzählte Geschichte bannt.«
Verena Geiger, Westdeutsche Allgemeine, 23. Mai 2018
»Das Buch ist ein virtuoser Gesellschaftsroman von suggestiver Kraft, ein Familien-Psychogramm, das Lügengebäude und Selbsttäuschungen hinter weißen Gartenzäunen zum Einsturz bringt.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, Mai 2018
»Die Beziehungen von Eltern zu ihren Kindern und von Kindern zu ihren Eltern thematisiert Celeste Ng in lebensnah skizzierten Szenen.«
SUPER Illu, Mai 2018
»Mitreißender Roman!«
Christine van der Kamp, Cuxhaven Kurier am Sonntag, Mai 2018
»Wieder einmal macht Celeste Ng sichtbar, dass es zwischenmenschlich kein Schwarz/Weiß gibt, sondern ganz viele Grautöne, und auch leuchtende Farben.«
Elvira M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier, 30.04.-06.05.2018
»Fabelhaft! Vor allem die kleinen Feuer auch zwischen den Zeilen. Lesen!«
Werner Krause, Kleine Zeitung, April 2018
»Ein Familiendrama mit Feinschliff.«
Stefanie Rufle, booksection.de, April 2018
»›Kleine Feuer überall‹ ist ein elegant erzählter, psychologisch tiefsinniger und zugleich bitterböser Roman (...).«
Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland, April 2018
»Die sozialpsychologisch ausgelotete, überaus packende Handlung hat Zeit und Ort, dabei birgt sie ein Weltproblem.«
Christel Engeland, General-Anzeiger, April 2018
»Der Roman besticht durch seine beeindruckende Vielschichtigkeit, die sich ganz allmählich und ohne jede Effekthascherei vor dem Leser entfaltet.«
Günter Keil, Straubinger Tagblatt, April 2018
»Es ist faszinierend zu erleben, was die versierte Erzählerin aus der antagonistischen Familienkonstellation entwickelt: viele kleine Feuer und ein großes Werk.«
Peter Henning, Schweiz am Wochenende, April 2018
»Hier ist eine Autorin zu bewundern, bei der jedes Wort sitzt. Grossartig!«
Johanna Popp, Oberbayerisches Volksblatt, April 2018
»Celeste Ng kennt sich aus mit den Themen, über die sie ihre Bücher schreibt.«
Annabelle, April 2018
»Hintersinnige Parabel auf das heutige Amerika.«
Giovanna Riolo, Freiburger Nachrichten, April 2018
»Celeste Ng schildert grandios, wie die vielen kleinen Feuer, die im Leben der beiden Familien gelegt werden, sich ausbreiten und letztendlich zu einem ›Flächenbrand‹ führen (...).«
Freiburger Nachrichten, April 2018
»Celeste Ng baut von Seite zu Seite fast unmerklich eine unheimliche Spannung auf, die zum feurigen Finale führt.«
Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland, April 2018
»Celeste Ng und das Dilemma nicht nur der US-amerikanischen Mittelschicht.«
buchjournal, April 2018
»Leichtfüßig, doch mit analytisch scharfer Beobachtungsgabe dringt Celeste Ng in das Seelenleben ihrer Protagonisten vor, ergründet Selbstbilder, Träume, Begrenztheiten.«
Lisa-Marie Röhling, Weser Kurier, 17. Mai 2018
»Ein Roman, der viel zu schnell zu Ende geht.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Um es vorweg zu nehmen, dieses Buch gehört zu den besten Büchern, die ich dieses Jahr gelesen habe. Celest Ng schreibt in kurzen, prägnanten Sätzen, mit solcher Wucht und Feingefühl, dass man völlig in dem Buch und seinen Figuren abtauchen kann. Leichter Humor und Gradlinigkeit machen dieses Buch zu einem Lesegenuss, man kann es nicht aus den Händen legen. Es brennt! In einer amerikanischen, gut durchdachten und reglementierten Vorstadt, in Cleveland/Ohio. Dort steht Elena Richardson, in ihrem Bademantel vor ihrem schicken angepassten Haus. Sie sieht zu, wie ihr Leben abbrennt. Die Feuerwehr tut ihr Möglichstes, das Haus der Richardsons, zu retten. Zum Glück ist keiner zu Schaden gekommen. Alle Familienmitglieder waren unterwegs, bis auf Mrs Richardson, die die Feuer entdeckt hatte. Die fast erwachsenen Kinder sitzen weit genug entfernt auf dem Auto der Tochter Lexie und beobachten das Spektakel. Nur eine Tochter fehlt. Izzy ist verschwunden und alle vermuten, dass das Mädchen die Feuer gelegt haben könnte. Wie es dazu kam, das erzählen die nächsten Seiten. Bevor es zu dem Brand kam, vermietete Mrs Richardson der alleinerziehenden Mia und ihrer Tochter Pearl eine kleine Wohnung in ihrem zweiten Haus und fühlt sich dabei wieder sehr gut. Sie liebt es, Anderen zu helfen. Mrs Richardson legt wert darauf, dass sie Gutes tut. Mia ist Künstlerin/Fotografin und schon immer mit ihrer Tochter im Land unterwegs. Jedesmal, wenn sie eine neue Idee für ihre Fotos hat, packt sie das Wenige zusammen, das sie besitzt und zieht weiter. Dieses mal soll es aber anders sein, sie will bleiben. Hier ist es genau richtig und die 15 jährige Pearl fühlt sich gleich integriert. Pearl freundet sich mit den vier Richardsonkindern an und verbringt sehr viel Zeit mit ihnen. Bis eine Freundin von Mrs Richardson ein chinesisches Baby adoptiert, läuft alles gut. Plötzlich werden ganz neue Blicke in die ach so ordentlichen Häuser möglich. Überall schwelen kleine Feuer, nichts ist so, wie man es von außen sehen kann... Interessant fand ich, dass die Autorin Unterschiede in der Ansprache der Protagonisten machte. So wird Mrs Richardson fast immer mit ihrem Nachnamen angesprochen, während die Jugendlichen und weniger gut betuchten Figuren nur mit ihrem Vornamen angeredet werden. Es gibt eine Menge Feinheiten zu entdecken, die dieses Buch für mich spannend machten.«
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